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Allergiebehandlung

Hilfe für Allergiker mit chinesischer Medizin

Die Behandlung von Allergien ist neben der chronischen Schmerzbehandlung eine der großen Stärken der Traditionellen Chinesischen Medizin.

In den Industrieländern hat sich die Anzahl der Allergiker in den letzten drei Jahrzehnten fast verdreifacht. Allergien gehören weltweit zu den am häufigsten vorkommenden chronischen Erkrankungen und die Tendenz ist noch steigend. Harmlose Umweltstoffe wie z. B. Hausstaub, Pflanzenpollen, Tierhaare oder Lebensmittel werden vom Körper fälschlicherweise als schädlich erkannt und führen zu einer überschießenden Reaktion in Form von Hautrötungen, Schleimhautschwellungen, Ausschlag, Juckreiz, Niesen, tränenden Augen, aber auch zu Wassereinlagerungen im Gewebe.

Die große Stärke der Traditionellen Chinesischen Medizin besteht nun darin, nicht unbedingt danach zu fragen, worauf ein Mensch allergisch ist, sondern warum. Das Individuum als Ganzes steht im Mittelpunkt. Es geht darum, die Vielzahl von Einflüssen, denen der Mensch ausgesetzt ist zu erfassen und sich auf die wahrnehmbaren Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung, Schwitzen, Durst, Temperaturempfinden, Schlaf, Emotionen und Abwehrverhalten zu konzentrieren. Dabei benutzt der Therapeut seine menschlichen Sinne – Hören, Sehen, Riechen und Tasten.
Ziel für das therapeutische Vorgehen ist es, die Körperfunktionen in eine positive Richtung zu beeinflussen. Sind mehrere oder einzelne Körperfunktionen beispielsweise sehr dynamisch, also übermäßig angeregt, liegt ein sogenannter „Hitze“-Befund vor, laufen im gegenteiligen Fall Körperfunktionen verlangsamt ab, diagnostiziert der Therapeut einen „Kälte“- Befund. Da das Immunsystem bei den meisten Allergikern übermäßig angeregt wird, neigt es also offensichtlich zu einer gesteigerten Dynamik mit „Hitze“-Symptomen. Mit Therapiemethoden wie Akupunktur, Schröpfbehandlungen und chinesischen Arzneikräutern lassen sich z.B. „Hitze“-Zustände aus dem Körper ausleiten und übermäßig angeregte Körperfunktionen wieder beruhigen.
Die Praxis und die jahrhundertelange Erfahrung der Traditionellen Chinesischen Medizin haben gezeigt, dass viele allergische Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Urticaria, Nahrungsmittelallergie, Hausstaubmilbenallergie oder Tierhaarallergie mit diesen scheinbar so einfachen Methoden und Ideen hervorragend behandelt werden können. Die chinesische Medizin kann und soll allerdings die westliche Medizin nicht ersetzen, da die Schulmedizin gerade in lebensbedrohlichen Situationen unverzichtbar ist. Sie stellt jedoch eine durch inzwischen viele Studien belegte, geeignete Alternative und wertvolle Bereicherung dar.


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