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Warum Entgiftung und Ausleitung?

Die überragende Wahrhaftigkeit dieses Ausspruchs wird in der heutigen Zeit deutlich wie selten zuvor.
Über den Mangel unserer Nahrung an wichtigen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen sind inzwischen hunderte von mehr oder weniger fundierten Büchern geschrieben worden. Die mangelnde Deklarationspflicht der Inhaltsstoffe dessen, was wir täglich zu uns nehmen, wird bisher erfolgreich verhindert.
So kann z.B. die verallgemeinernde Bezeichnung Aromastoffe, naturidentisch bedeuten, dass etwa einem Fruchtjoghurt mehr als 900 verschiedene Substanzen zugesetzt wurden!

Aus der Massentierhaltung stammen Überlastungen mit Hormonen und Antibiotika; Schwermetalle wie Cadmium, Thallium oder Quecksilber gelangen über Leitungswasser, Fische oder Zahnfüllungen sowie durch die Luftverschmutzung in unsere Körper.

Leber und Nieren, die Hauptausscheidungsorgane unseres Körpers, sind mit der Vielzahl an Belastungen häufig überfordert, so dass die Gift- und Schlackenstoffe in Depots im Körper abgelegt werden.
Dies sind vorwiegend Fettspeicher wie das Unterhautfettgewebe und bindegewebige Strukturen wie Gelenkkapseln, Muskeln und Sehnen; aber auch die Gliazellen des Nervengewebes bilden bevorzugte Speicherorte für toxische Substanzen.
Gift- und Schlackenstoffe blockieren den Austausch zwischen Körperzelle und Interstitium. Dadurch wird die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Informationen unterbunden und ein physiologischer Ablauf der Funktionen verhindert.

Um derartigen chronischen Prozessen vorzubeugen und um bei bestehenden Manifestationen von Übergiftungen Linderung und positive Beeinflussung zu erreichen, gehört eine erfolgreiche Entgiftungs- und Ausleitungstherapie zu den Basismaßnahmen, die vor allen anderen regulierenden Therapien durchzuführen ist.


Beschwerdebilder und Indikationen für eine Entgiftungstherapie


PARACELSUS
prägte den Spruch: "Alles was außerhalb von uns ist, ist gegen uns."

 

Auf toxische Überlastungen weisen folgende Beschwerden hin:

  • unreine Haut: trocken oder fettig mit Juckreiz
  • allergische Reaktionen: Neurodermitis; Pollinosis; Überempfindlichkeit auf Sonneneinstrahlung und/oder Nahrungsmittel; Kontaktdermatitiden
  • übermäßiges Schwitzen: mit pustulösen Ausblühungen der Haut
  • übler Haut- oder Mundgeruch trotz regelmäßiger Hygiene
  • chronische Verdauungsstörungen: Diarrhöen oder Obstipationen
  • heller, weicher Stuhl
  • chronische Müdigkeit: trotz ausreichenden Schlafes
  • chronische Muskelschmerzen: ohne Überanstrengung
  • chronische Gelenkschmerzen: mit und ohne Bewegungseinschränkung
  • schlecht heilende Wunden
  • übermäßig starke Reaktionen auf Insektenstiche
  • häufige Infekte - mehr als drei oder vier pro Jahr

    Als Indikationen für die Einleitung einer Entgiftungstherapie gelten:

  • Ekzeme unterschiedlicher Genese
  • Allergien
  • Durchführung einer Amalgamsanierung
  • chronische Erkrankungen
  • chronische Schmerzzustände
  • nach der Einnahme allopathischer Medikamente, v.a. Antibiotika, Chemotherapeutika,
    Cortison u.ä.
  • nach überstandenen schweren Infekten
  • CFS: chronique-fatigue-syndrome
  • Antriebslosigkeit
  • generalisierte Schwächezustände: physisch und psychisch

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